Herzlich willkommen auf unserer Internetseite

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang durch unsere Gemeinde und hoffen, Sie können die von Ihnen gewünschten Informationen bekommen.

Dennoch kann das, was Sie hier lesen, natürlich einen persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Deshalb seien Sie so frei und nehmen Sie mit den Vertreterinnen und Vertretern unserer Matthäusgemeinde direkt Kontakt auf. 
 
Wir freuen uns auf Sie!

Gottesdienst am Pfingstsonntag

Aktuelle Information

Am Pfingstsonntag haben wir bei herrlichem Sonnenschein den Gottesdienst auf dem Platz vor unserer Kirche gefeiert. Dort konnten die Vorgaben zur Hygiene gut eingehalten werden. Etwa vierzig Besucher haben daran teilgenommen. Pfarrerin Schmid hielt ihre Predigt zur Pfingstbotschaft, die musikalische Gestaltung lag bei Gerhard Schiek am Keyboard und Rudi Scheck an der Trompete. Diese außergewöhnliche Form unseres Gottesdienstes hat uns alle sehr beeindruckt.

Sonntag, 7. Juni, Trinitatis

10 Uhr Gottesdienst in der Matthäuskirche (Pfarrerin Schmid)

Unsere Matthäuskirche bleibt geöffnet für Menschen, die Stille und innere Einkehr suchen – und zwar an folgenden Tagen:

sonntags von 11 bis 13 Uhr, dienstags von 16 bis 19 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr.

Dabei bitten wir um die Einhaltung folgender Regeln: 

- In der Kirche sollten sich höchstens zwei Personen gleichzeitig aufhalten. 

- Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände vor Ort und tragen Sie möglichst einen Mundschutz

Wir danken für die Einhaltung der Regeln, die unserer aller Gesundheit dienen!

Das Gemeindebüro ist zwar geschlossen, aber Frau Tomp ist erreichbar dienstags von 14 bis 17 Uhr und donnerstags von 9 bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 07156/21600 oder unter buero@mattaeuskirche.org. 

In seelsorgerlichen Angelegenheiten wenden Sie sich weiterhin sehr gerne an Pfarrerin Margrit Schmid und für den Bereich der Klinikseelsorge an Pfarrerin Anna-Lena Frey.

In unserer Homepage finden Sie weitere Informationen! Auch der Gemeindebrief ist dort zu finden, den wir Ihnen gerne zusenden, wenn Sie ihn ausgedruckt haben möchten.

Wir bemühen uns besonders jetzt, diese immer aktuell zu halten.

Schauen Sie doch hinein und informieren Sie sich. Dort finden Sie auch einen Link zur Homepage unserer Landeskirche.

Hier die Adresse: www.matthaeuskirche.org

Pfingstbrief 2020

Pfingstbrief 2020
Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July

Liebe Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Schwestern und Brüder!

Herzlich grüße ich Sie zum Pfingstfest 2020!

Pfingsten fällt in diesem Jahr in eine gesellschaftliche Situation der Verunsicherung, der Suche nach Orientierung und Wahrheit. Das Fest des Geistes Gottes feiern wir in einer besonderen Lage.

Die Corona-Krise hat wie unter einem Brennglas ein großes Spektrum gesellschaftlicher Haltungen und persönlichen Verhaltens ans Licht gebracht. Das reicht von großer Solidarität und Gemeinsinn bis hin zu Egoismus und Rücksichtslosigkeit. Besonders erschrecken mich Verschwörungsmythen und aufstachelnder Hass. In dieser Situation ist Pfingsten ein Auf- bauprogramm des Heiligen Geistes:

Komm, o komm, du Geist des Lebens, wahrer Gott von Ewigkeit.
Deine Kraft sei nicht vergebens,
sie erfüll uns jederzeit;

so wird Geist und Licht und Schein

in den dunklen Herzen sein.

So beginnt das Pfingstlied von Heinrich Held von 1658 im Evangelischen Gesangbuch (EG 134). Die Worte dieses Liedes berühren mich in diesen Tagen besonders. Gott, der Geist des Lebens, ist die Kraft, die uns das Licht, den Schein der Wahrheit, zeigt. Der Geist schenkt uns Geistesgenwart und Unterscheidungskraft, Zuversicht, aber auch „Mut, Geduld und Ruh“ (Stro- phe 5).

Alle, die in diesen Wochen Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen müssen, werden etwas von der Angewiesenheit spüren, die in diesem Ruf zu hören ist: Komm, o komm, du Geist des Lebens. An Pfingsten wird uns die Ausgießung des Geistes verheißen. Ich wünsche uns in diesem Sinne die Erfahrung des pfingstlichen Beschenktwerdens und geistlicher Freiheit ja: ein frohes und gesegnetes Pfingstfest 2020!

Dramatische Wochen liegen hinter uns und schwierige Wochen, Monate noch vor uns. Die Ausbreitung des Coronavirus weltweit, in Europa und in unserem Land hat viele äußere und innere Selbstverständlichkeiten unterbrochen. Entscheidungen mussten getroffen werden, die einen Eingriff in gesellschaftliche und persönliche Lebensvollzüge bedeuteten, ja auch Grund- rechte einschränkten. Niemand hätte sich je vorstellen können, dass es eine Zeit geben würde, in der wochenlang in unseren Kirchen keine Gottesdienste gefeiert werden konnten, wie das in den letzten Wochen der Fall war. Und bis auf Weiteres müssen Gläubige noch auf die Feier des Heiligen Abendmahls im Gemeindegottesdienst verzichten und können in den Gottesdiensten nicht gemeinsam miteinander singen.

Aus Gesprächen und persönlichen Zuschriften erfahre ich viel von den Erfahrungen, die Sie mit der Gestaltung des gottesdienstlichen Lebens in dieser Situation machen.
An vielen Stellen haben Sie aus der Not eine Tugend gemacht:
Es war geradezu ein Aufblühen neuer Ideen, von Kreativität und Gemeinsinn wahrzunehmen. Viele von Ihnen haben mit Herz- blut und Empathie, mit Improvisationskunst und geistlicher Weisheit Brücken zueinander ge- baut, um den Verkündigungs- und Seelsorgeauftrag unter den veränderten schwierigen Bedin- gungen umzusetzen: Kirchengemeinderätinnen und -räten, Kolleginnen und Kollegen im Pfarr- dienst, Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch viele Gemeindeglieder. Digitale Formen der Begegnung in Andachten, Gottesdiensten und Gebeten, die Kommunikation über Brief und Telefon, nachbarschaftliche Hilfe, Hausgebete zu gemeinsamen Zeiten wie zum Beispiel Gesang und Gebet beim Glockengeläut und viele weite- re, liebevolle Ideen in den Gemeinden ermöglichten Gemeindeleben, die Erfahrung von Ge- meinschaft und Verbundenheit auch in dieser Zeit.

Auch die Diakonie steht in all ihren Bereichen vor großen Herausforderungen. Die Mitarbeiten- den, die direkt mit Menschen zusammenarbeiten in Pflege, Betreuung, Bildung müssen in dieser Zeit besonders viele Aufgaben und Herausforderungen unter oft schwierigen Bedingun- gen bewältigen. Der Vorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, hat mit mir gemeinsam in einem Brief diesen Mitarbeitenden unseren besonderen Dank ausgesprochen. Sie sind Teil unserer Fürbitte und unseres Gebets.

Ihnen allen, die Sie das Evangelium in so vielen Formen weitergeben, danke ich sehr herzlich. An vielen Stellen und in vielen Situationen wurde etwas von der Geistes-Gegenwart Gottes spürbar. Danke!

Dass es unter uns, unter Ihnen Auseinandersetzungen über einzelne Entscheidungen und Maßnahmen, auch Kritik gab, ist in einer solchen Situation nachvollziehbar, zumal die Situation sich stetig ändert und auch die Maßnahmen des Umgangs mit ihr immer neu bewertet und ver- antwortet werden müssen. Im kirchlichen Kontext erlebe ich die Diskussionslage ähnlich wie in der Gesamtgesellschaft. Auch wir fragen: Wie lange und wie weitreichend sind welche Maß- nahmen notwendig und müssen weiter auch verantwortet werden?

Gelingende Kommunikation ist hier wie immer die Voraussetzung, um einen gemeinsamen Weg gehen zu können, immer wieder miteinander durchzubuchstabieren, was in der Situation ange- bracht ist.

Vor allem zu Beginn der Krise waren schnelle und weitreichende Entscheidungen gefragt.
Hier war Leitungsverantwortung gefordert. Die Corona-Taskforce im Oberkirchenrat hat das Kollegium und mich mit großem Einsatz bei Entscheidungen unterstützt, daneben Tausende von Anfragen und E-Mails aus der Landeskirche beantwortet. Dies taten die Mitarbeiten-
den in einer Situation, die täglich ein neues Gesicht zeigte. Ich danke diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich. Ich danke aber auch Ihnen, den Kirchengemeinderätinnen und - räten, den Pfarrerinnen und Pfarrern, die die Empfehlungen des Oberkirchen
rats und deren immer neue Aktualisierungen zeitgerecht beachtet und umgesetzt haben. Manche notwendigen Entscheidungen waren hart, manche waren oder sind nicht für alle unmittelbar nachvollziehbar, wie zum Beispiel die Schließung der Gemeindehäuser. Mir sind die Schwierigkeiten, die zu bewältigen waren, bewusst.

Die Kirche ist dem Schutz besonders verwundbarer Menschen verpflichtet. Zu betonen, dass sie aus eigener, innerer Überzeugung auf vulnerable Menschen besondere Rücksicht nimmt, war mir von Beginn an ein besonderes Anliegen und biblische Weisung. Hier spreche ich
in großer ökumenischer Übereinstimmung. Aus der Liebe zu den Nächsten verzichten 
wir darum zeitweilig auf uns zustehende Rechte, um eine gute medizinische Versorgung für alle Menschen nicht zu gefährden.

Eine Reihe mir persönlich gut bekannter Menschen ist in den letzten Wochen an Covid-19 ge- storben. Ich habe sie vor Augen. Dies erschwert mir das Verständnis und die Geduld mit man- chen Argumenten, die auch in unserer Kirche aufkommen, wenn zum Beispiel geschlossene oder geöffnete Baumärkte zur Bezugsgröße der Entscheidungen gemacht werden wollen. Sehr nahe geht mir hingegen die Herausforderung, wie wir den Dienst der Seelsorge in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen angemessen wahrnehmen konnten und können. Auch hier gibt es immer neue Fragen zu stellen und Abwägungen vorzunehmen.

Im Rückblick wird man sicher manche Entscheidungen noch einmal neu betrachten müssen. Besonders deutlich wurde in dieser Situation, wie viele Menschen in dieser Gesellschaft innerhalb und außerhalb der Kirche große Erwartungen an den Dienst der Kirchen für Menschen in Krankheit, Einsamkeit und Alter haben. Den Zuspruch und die Begleitung des Evangeliums gerade in dieser Situation zu erfahren, war ein großer Wunsch und gehört zum Kern des kirchlichen Auftrags.

Seelsorgende in Krankenhäusern und Altenheimen waren über Telefon und, wo möglich,
auch persönlich auf den Stationen mit Kranken und Sterbenden verbunden, haben sie begleitet. Sie haben in Ethikkommissionen mitgearbeitet und haben Notfallkonzeptionen mit vorbereitet.
Besonders belastend war und ist es, dass Kranke oder Sterbende oft von ihren eigenen Angehörigen in dieser Zeit nicht begleitet werden konnten.

Die Pandemie hat auch weitreichende soziale Folgen. Mit Erschrecken nehmen wir die Zunah- me häuslicher Gewalt wahr. Auch hier wollen wir Betroffenen mit unserer Beratungsarbeit so weit wie möglich zur Seite stehen.

Auch in Zeiten der Krise sind wir mit Kirchen und Gemeinden weltweit verbunden. Wir stehen in einem engen Austausch mit unseren Partnern und unterstützen deren Arbeit in Kirche und Ge- sellschaft. Die kirchlichen Hilfswerke (GAW, EMS, Diakonie-Katastrophenhilfe, das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes u.a.) helfen in Zeiten der Pandemie. Als Landes- kirche in Württemberg konnten wir zum Beispiel den Geschwistern der Waldenserkirche im be- sonders betroffenen Italien unterstützend beistehen.

Die Fragen zur Wahrnehmung und Hilfe für Menschen auf der Flucht und die sich weiterhin ver- schlechternde Situation in vielen Herkunftsländern von Geflüchteten steht weiterhin auf der Agenda der ökumenischen Zusammenarbeit.

Die ökonomischen Auswirkungen der Corona-Pandemie lassen sich zurzeit nur erahnen. Viele Menschen in unseren Gemeinden und in unserem Land leben mit der sehr konkreten Angst um den Verlust ihres Arbeitsplatzes. Insolvenz betrifft nicht nur einzelne bedauerliche Ausnahmen, sondern ganze Branchen, von denen es niemand für möglich gehalten hätte. Wie Corona das

 Leben und Arbeiten auf längere Sicht verändern wird, weiß niemand. Unsicherheit aushalten gehört zu den schwierigsten Übungen, vor die uns das Leben stellt. Auch ökonomische Folgen für unsere Kirche werden wir zu bearbeiten und zu bewältigen haben.  

Liebe Schwestern und Brüder, eine Fülle von Fragen und Themen stehen im Raum. Nach den ersten Wochen des „Funktionierens“ und vieler Tagesentscheidungen fühlen wir uns durch die Pandemie und ihre Folgen auch herausgefordert, unseren Glauben, unser Reden und Tun theo- logisch neu zu reflektieren. Alte Fragen brechen erneut auf, alte Antworten werden überprüft und in das Licht und den Horizont der Gegenwärtigkeit Gottes gestellt.

Nun bin ich einen kleinen Rundgang durch einzelne Themenbereiche gegangen. Viele Felder fehlen noch, eine Reihe von sehr konkreten Fragen sind in den nächsten Tagen und Wochen zu klären und beantworten. Vor der Synode im Juli werde ich zu diesen Themenfeldern ausführli- cher sprechen und hoffe, dass wir bis dahin weitere Klärungen vornehmen konnten. 

Heute, mit diesem Brief möchte ich vornehmlich meine Verbundenheit und meinen Dank aus- sprechen. Das Pfingstfest führte die Nachfolgerinnen und Nachfolger Jesu aus Verwirrung, Angst, Sprachlosigkeit in die Gegenwart des Geistes Gottes (Apostelgeschichte 2). Der Geist bringt die Verschiedenen zusammen. In dieser pfingstlich versöhnten Verschiedenheit hören wir gemeinsam die eine Sprache des Evangeliums.  

In der Unverfügbarkeit unseres Lebens hören wir von dem, der unser Leben und Sterben fügt. Ihm vertrauen wir unsere Trauer um die Verstorbenen an. Um seinen Geist für unseren Umgang mit den Lebenden bitten wir immer wieder, um Weisheit, Geistesgegenwart, um Mut, Geduld und Ruh. 

Komm, o komm, du Geist des Lebens!

Das ist mein, das sei unser Gebet. In Verbundenheit 

Ihr 

Dr. h. c. Frank Otfried July 

Foto Martin Häußermann

Aus dem Krankenpflegeverein

In der Zeit der Corona-Krise muss auch der Krankenpflegeverein seine Aktivitäten herunterfahren. All unsere regelmäßigen Veranstaltungen, wie der Spiele-Nachmittag und der Mittags-Stammtisch, müssen bis auf weiteres leider entfallen. Dies ist vermutlich auch länger unabdingbar, weil all unsere Teilnehmer an diesen Veranstaltungen schon allein vom Alter her zur Risikogruppe gezählt werden.

Noch schwieriger ist es für die Klienten unseres Besuchsdienstes geworden, die hochbetagt, gesundheitlich zumeist beeinträchtig und häufig auch alleinlebend sind.

Es ist offensichtlich, dass gerade in dieser Zeit, die von Tag zu Tag weniger voraussehbar zu werden scheint, Gespräche sehr hilfreich wären. Doch Hausbesuche ohne angemessene medizinische Schutzmaßnahmen können wir nicht verantworten. Wir sind deshalb dazu übergegangen, den Besuchsdienst bis auf weiteres per Telefon zu machen.

Einige Gemeindemitglieder und Mitbewohner auf der Höhe sind auf uns zugekommen, direkt oder übers Pfarramt, mit dem Angebot, zu helfen z.B. einzukaufen. Diese Initiative und Bereitschaft verdient unser aller Dank. Viele unserer Mitglieder gehören in die höhere Altersgruppe, die aus Vorsicht Kontakte außerhalb des Hauses möglichst vermeiden sollten. Wir haben deshalb begonnen, Mitglieder zu Hause anzurufen und nach ihren Bedürfnissen zu fragen. Dabei haben wir uns – soweit uns das Mitglied nicht persönlich bekannt war - am Datum des Vereinsbeitritt orientiert, denn in unserer Mitgliederdatei sind keine Altersangaben verzeichnet. Bislang haben wir so etwa 60 Mitglieder erreicht, von denen die allermeisten sagen konnten, dass sie sich ausreichend versorgt fühlen, durch Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn. Es gab allerdings auch etliche, die meinten, ihre persönliche Vorsicht sei ausreichend, um wie üblich einzukaufen.

Wir wollen diese Telefon-Aktion noch fortsetzen. Wenn aber jemand von unseren Mitgliedern Unterstützung benötigt, so rufen Sie uns gerne an: Frau Projahn unter 07152-28070 oder Frau Zipperlen unter 25205 oder Herrn Debler unter 404340.

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern: bleiben Sie virenfrei – bleiben Sie gesund!!

Dr. Hartmut Debler

Hinweis

Das Gemeindebüro unserer Matthäusgemeinde ist 

wegen der Corona-Epidemie

bis auf Weiteres für Besucher und Besucherinnen geschlossen.


Erreichbar sind wir unter 

der Telefonnummer 07156/21600 

oder

der E-Mail-Anschrift buero@matthaeuskirche.org 

Wir danken für Ihr Verständnis.


Hinweis zu den Gottesdiensten in der Klinik

In der Klinik Schillerhöhe werden seit 29.April. bzw. 3. Mai mittwochs um 11.00h eine Andacht und sonntags um 10.00h wieder Gottesdienste gefeiert, aus Gründen des Infektionsschutzes leider immer noch „nur“ für die Fernsehübertragung in die Patientenzimmer der Klinik Schillerhöhe.

Besonders die Patient*innen der Kliniken Schmieder laden wir herzlich ein, die Gottesdienstangebote in Radio, Fernsehen und Internet wahrzunehmen.

 

REFORMATION HEUTE KANZELREDEN von 1998 bis 2017

ISBN 978-3-945369-52-4

Evangelische Matthäusgemeinde Gerlingen. Verlag der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart.

Reformation heute - Kanzelreden von 1998 bis 2017

Wir empfehlen hier unser Buch

Im Jubiläumsjahr der Reformation 2017 haben wir die zwanzig Kanzelreden in Buchform veröffentlicht, mit einem Grußwort von Prof. Dr. Berthold Leibinger, dem ersten Redner von 1998 und einem Vorwort von Prof. Dr. Siegfried Hermle, der diese Predigtreihe als damaliger Pfarrer an der Matthäuskirche initiiert hat. Die Predigt am Reformationsfest 2017 hielt Dr. Nicola Leibinger-Kammüller.

Das Buch im Format 12,5 x 19,0 cm hat 288 Seiten und kostet 14,95 Euro. Es ist über das Gemeindebüro und über die Buchhandlung ONE in Gerlingen erhältlich. ISBN 978-3-945369-52-4

Die Matthäuskirche als Raum der Stille und der Besinnung

Auf Anregung eines Gemeindegliedes hat der Kirchengemeinderat beschlossen, die Kirche auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zugänglich zu machen. Wer gerne die Stille der Matthäuskirche aufsuchen möchte, kann sich den Schlüssel für die Kirche während der Öffnungszeiten des Büros (dienstags 14–17 Uhr, mittwochs bis freitags 9–12 Uhr) im Gemeindebüro holen. Margrit Schmid

  • Meldungen aus der Landeskirche

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    Christus muss das Zentrum der Bibellektüre bleiben. Das fordert der Lutherische Weltbund. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July unterstützt diese Botschaft und sagt: „Die Bibel kann niemals zur Waffe werden."

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